Donnerstag, 10. April 2008

So, 6.4.08: Schneeballschlacht, olympische Fackel und „Snickers“-fressende Eichhörnchen, Teil 2

Nach der St. Paul's Cathedral haben wir uns auf den Weg zum British Museum gemacht (siehe Foto rechts):

Das Britische Museum (englisch: British Museum) in London ist eines der größten und bedeutendsten kulturgeschichtlichen Museen der Welt. Das Museum beherbergt heute etwa sechs Millionen Objekte, die die gesamte Kulturgeschichte der Menschheit von ihrem Anfang bis zum heutigen Tag dokumentieren.
Das Museumsgebäude, das 1848 fertiggestellt wurde, hat einen quadratischen Grundriss und wurde von Robert Smirke konzipiert. Die Planung des Innenhofes des Museums, der den Lesesaal der ehemaligen British Library umgibt, erfolgte durch den Architekten Sir Norman Foster. Das Dach des Innenhofes ist eine Stahl-Glas-Konstruktion, die aus 1656 Paar Glasplatten besteht und wurde im Jahre 2000 fertiggestellt. Der Innenhof ist mit 7.100 Quadratmetern Hoffläche der größte überdachte, öffentliche Platz in Europa.
(siehe Foto rechts) (Internet: Wikipedia)

Das Museum war echt toll! Es war auch einiges los – war ja Sonntag – aber dadurch, dass das Museum so riesig ist, hat sich alles gut verteilt.
Sehr beeindruckt hat mich vor allem die Abteilung über Ägypten! Das Highlight war hier natürlich der „Stein von Rosetta“ (siehe Foto links), der wesentlich zur Entzifferung der ägyptischen Hieroglyphen beitrug. Zahlreiche Pharaonen aus Stein und diverse Reliefs konnten bewundert werden. (siehe Fotos links und rechts)
Dann haben wir uns noch eine Ausstellung mit dem Titel „Money“ angesehen. Hier wurde die Geschichte des Geldes dargestellt und zahlreiche andere Aspekte des Zahlungsmittels erläutert.
Natürlich sind wir auch noch durch die Ausstellung über Europa gegangen, und den Nahen Osten haben wir auch nicht ausgelassen. Zahlreiche Buddhas wurden angeschaut, und vor dem lustigsten haben wir uns dann auch fotografieren lassen (siehe Foto rechts)
Angenehm war auch, dass man im British Museum keine Eintritt zahlen musste, nur für die temporären Ausstellungen musste man zahlen. Nachdem allerdings das Museum auch so schon viel zu riesig war, um es in der kurzen Zeit vollständig zu besichtigen, haben wir natürlich die Besichtigung der Tonarmee aus China – diese vielen Terakotta-Soldaten – ausgelassen.

Nach 1 ½ Stunden machten wir uns also wieder auf den Weg. Unser nächstes Ziel war der Picadilly Circus. Mittlerweile ist das Wetter richtig schön geworden. Die Sonne hat sich gezeigt, und das nach dem Schneesturm in der Früh – also wurden gleich mal ein paar Fotos geschossen, um das festzuhalten. (siehe Fotos unten) *gg*
Bei so einem Wetter waren wir dann natürlich zu Fuß unterwegs:

Piccadilly Circus ist eine bekannte Straßenkreuzung und ein öffentlicher Platz im Londoner West End. Hauptsächlich ist der Piccadilly Circus für seine Leuchtreklamen an der Nordseite des Platzes, sowie für den Shaftesbury-Gedenkbrunnen, bekannt. Der Platz ist außerdem von zahlreichen, erwähnenswerten Gebäuden, wie dem London Pavilion oder dem Criterion Theatre umgeben.
(Internet: Wikipedia)

Die Leuchtreklamen dort könnt ihr auch auf dem Foto unten sehen!
Essen waren wir dann auch noch, im Lokal „Azurro“. Das liegt in einer Seitenstraße und das Lokal selbst befindet sich im Keller. Umso positiver überrascht waren wir dann vom schlichten, eleganten Ambiente des Restaurants (siehe Foto links) und dem echt guten Essen dort. –Jetzt wissen wir auch gleich, was „rocket“ und „asparagus“ ist. *gg*

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