Das Wetter war schon in der Früh nicht so toll und ist im Laufe des Tages auch nicht unbedingt besser geworden… Großteils war einfach grauer Himmel und – wie immer – Wind! Dazwischen auch mal leichtes Nieseln bzw. die Sonne hat sich ab und zu auch mal blicken lassen, zweimal hatten wir dann sogar einen Regenbogen (siehe Foto ganz unten).
Um etwa halb 2 sind wir dann schließlich in Bray angekommen, nach einer Dreiviertelstunde
Bray, früher ein dezentes viktorianisches Seebad, ist heute ein lauter Ferienort. An der Seepromenade reihen sich Spielhallen und Fish-and-Chips-Läden aneinander, am Strand drängen sich im Sommer die Massen, bevorzugt junge Familien. Ruhebedürftige können zum Bray Head flüchten und sich dort auf den Klippen durchpusten lassen. (Dorling Kindersley – Reiseführer Dublin)
Der Bahnhof war mitten im Ort und wir waren somit
Erfreulichweise sind wir kurz vor 2 in das „National Sea-Life Bray“ hineingegangen, und haben somit die Haifisch-Fütterung um 2 miterleben können! Das war echt toll – es waren zwar nur kleinere Haie – also sowas 1-1,30m lang, aber war trotzdem sehr spannend zum Zuschauen! Ein Frau hat das Futter auf eine Art Zange gegeben und die
Dann waren da natürlich noch einige andere Meerestiere zu bestaunen. Unter anderem Krabben (da war auch ein echt riesiges Exemplar dabei), Rochen, Seesterne, Piranhas, Kofferfische (auf englisch Boxfish), Kugelfische, Quallen, ein Octopus, Seepferdchen, Muränen, Garnelen, Clownsfische usw.. Den krönende Abschluss hat dann ein großes Becken gebildet, wo unter anderem zwei „Black Tip Reef Sharks“ und ein „Leopard Shark“ drinnen herumgeschwommen sind – toll zum Zuschauen, nachdem die natürlich auch größer
Um dreiviertel 3 hatten wir zwei dann schon ordentlich Hunger! Zum Glück fanden wir gleich in der Nähe des Sea Life ein gutes Restaurant mit echt preiswerten Mittagsmenüs: Für einen Starter (ich habe Salat, Marcus garlic bread genommen), ein Hauptgericht (haben uns beide für Pizza
Als Nachspeise haben wir uns dann noch beide ein Eis gekauft – eine Kugel, die mit einem stolzen Preis von 1,75 Euro schon sehr an unserer preislichen Schmerzensgrenze genagt hat… Hat sich aber echt ausgezahlt, weil „Honeycomb“ wirklich gut schmeckt! – Der Geschmack hat mich total an unser „Mini Milk“ erinnert, war also echt gut. Auf dem Foto rechts seht ihr uns zwei,
Danach sind wir dann noch weiter an der Strandpromenade entlanggegangen, und haben dabei auch einen Regenbogen entdeckt (siehe Foto unten).
Dann ging es los mit dem Anstieg auf „Bray Head“! War eine recht angenehme kurze Wanderung und hat sich auf jeden Fall ausgezahlt –
....Nach der Zugfahrt dann noch vom Eden Quay mit dem Bus nachhause.
Das Duschen jetzt hat echt gut getan – vor allem, nachdem unsere Dusche jetzt seit Dienstag kaputt war, und wir heute Abend erstmals wieder duschen konnten. *gg*
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