…Bevor man erst einmal daran denken kann, was man alles als Alternative zum Internet-Surfen machen könnte, muss man sich zuerst daran gewöhnen, dass da entweder „Nur lokal verbunden“ bzw. (wie gestern (also Montag) den ganzen (!) Abend lang) „Es ist momentan keine Netzwerkverbindung vorhanden“ rechts unten am Laptop in Form eines Symbols angezeigt wird. -Statt der Weltkugel bei den 2 Computern, leuchtet einem dort entweder keine Weltkugel oder ein rotes X entgegen. Wenn nach 20 Minuten vergeblichen Wartens noch immer keine Verbindung hergestellt werden konnte, findet man sich langsam mit der Situation ab und überlegt sich, wie man die Zeit überbrücken könnte bis vielleicht doch wieder die Mini -Weltkugel auftaucht.
Ich weiß ja nicht, wie es euch dann so geht ohne Internet, aber ich kam mir richtig abgeschnitten von der Welt vor. Stellt euch einmal vor, ich hätte auch kein Handy mehr gehabt, das mich mit der Außenwelt "verbunden" hätte (bzw. neben dem irischen Handy wäre mir auch noch mein österreichisches tolles mattschwarzer Pebl–Handy eingegangen)….? Das will ich mir gar nicht erst vorstellen....
….So einen internetfreien Tag wie gestern hatte ich hier noch nie. So einen produktiven Tag hatte ich hier allerdings auch noch nie.
Begonnen hat gestern alles in der Bibliothek, wo ich mich gleich nach meiner Economics -Vorlesung – von 10 bis 11 - hochmotiviert an mein „Financial Management“ – Assignment gesetzt habe. Und in den dreieinhalb Stunden, die ich dort gearbeitet habe, ist echt einiges weitergegangen. …..Es versteht sich von selbst, dass ich in der Bibliothek keine Internetverbindung mit meinem Laptop zustande gebracht hatte. *gg*
.......Für meinen Fleiß musste ich mich gleich mit einer neuen Handtasche und einer Kette belohnen! - Das motiviert mich für Dienstag ;)
Dann am Abend genau das Gleiche mit dem Internet. Es gibt einfach Tage hier, da bestreikt uns das Internet. Keine Ahnung warum. …Und an solchen Tagen, die Gott-Sein-Dank selten vorkommen, muss man sich dann eben Alternativen einfallen lassen. Nachdem ja jederzeit wieder eine Internetverbindung entstehen könnte, bleibt der Laptop selbstverständlich aufgedreht. Mit einem eingeschalteten Lapsi vor sich kann man ja schlecht ein Buch lesen, also was bleibt einem noch für eine Alternative als im Word an seinen Assignments weiterzuarbeiten??
Also im Endeffekt bin ich schon dankbar, dass hi und da einfach jegliche Unmöglichkeit besteht, ins ICQ, Skype oder (seit neuestem auch) MSN zu kommen. ….Wobei ich schon langsam dann doch wieder gerne ein grünes Blümchen rechts-unten gesehen hätte…. *gg*
Achja, bezüglich meines irischen Handys - dem langlebigen, orangen Nokia 3330 (von zuhause mitgenommen), das am Freitag letzte Woche endgültig den Akku abgegeben hat: Es wurde durch ein jüngeres ersetzt. Ein pinkes Sony Ericsson W200i. Als Steigerung zu seinem Vorgänger hat es sogar einen Farbdisplay - obwohl es dem Pebl mit dieser verpixelten Farbintensität sicher keine Konkurrenz machen wird! *gg*
....Schauts, bis nach 1 habe ich auf die Verbindung gewartet! *lol*
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1 Kommentar:
Hallo fleißiges Juli! Na, die Handtasche hast Du Dir ja wirklich verdient.Ich hoffe sie gefällt mir, damit ich sie mir ausbor...naja reden wir später darüber :). Und wie die Jugend heutzutage ohne Internet, Handy, Taschenrechner, Navi und MP3 Player überleben könnte, ist mir sowieso ein Rätsel ;)Ein virtuelles, imaginäres, elektronisches Bits and Bytes-BUSSI von Mama
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